Motivation für das Training

Lauf Training MotivationWie wäre es, den Tag gleich richtig gut zu beginnen und zwar mit einem sportlichen Training? Der Wille ist da, aber der innere Schweinehund hat oft die besseren Argumente? Keine Motivation???

Wenn es Dir manchmal so geht, dann ist diese Selbstmotivation heute genau das Richtige für Dich!

30 Tipps für mehr Motivation beim Training

1. Gönne Dir mal etwas Neues z.B. neue Laufschuhe oder ein neues Outfit, das hilft sich aufs Training zu freuen und gehört zum Motivationstraining.

2. Dokumentiere Dein Training, so hast Du jederzeit eine objektive Übersicht über Deinen Trainingsfleiß und kannst Dich an dem Dokumentierten selbst motivieren.

3. Kampf mit dem Schweinehund: Bastel Dir zwei Schilder mit der Großschrift VERLIERER und GEWINNER. Wenn Du trainieren gehst oder warst, hänge das Schild GEWINNER an Deine Tür, ansonsten das andere. Du kannst auch andere Begriffe verwenden, wie z.B. Löwe und Schnecke Wichtig: Wenn Du aus Krankheitsgründen o.ä. nicht trainieren kannst, gilt das natürlich nicht.

4. Sorge für sehr viel Abwechslung im Trainingsplan. Variiere Deine Trainingsstrecken und Trainingseinheiten. Monotonie sorgt schnell für mangelnde Motivation. Manchmal kann auch ein wenig Musik auf den Ohren gut tun.

5. Sorge für ausreichend Schlaf, Müdigkeit führt zu Trainingsunlust.

6. Setze Dich nicht unter Druck, lass doch einfach mal die Uhr zu Hause uns trainiere nach Lust und Laune.

7. Suche Dir einen passenden Trainingspartner oder Trainer. Gemeinsames Training, beispielsweise bei einem Personal Training, lässt die Zeit vergehen wie im Fluge.

8. Überlege Dir vor dem Training, womit Du Dich nachher belohnen wirst (z.B. warmes Bad, netter Fernesehabend).

9. Immer daran denken: Training schafft Kalorienpolster. Bei einem Laufkilometer verbrennst Du beispielsweise ca. 70kcal.

10. Lass die Ausrede „keine Zeit“ nicht gelten. Jeder kann sich 3x pro Woche 30 bis 60min Zeit dafür nehmen, Lebenszeit und Lebensqualität zu gewinnen.

11. Pflege den Kontakt zu Menschen, die ähnlich denken wie Du oder die regelmäßig trainieren. Das schafft gute Gefühle und Motivation. Beschäftige Dich mit dem Thema auch außerhalb Deines Trainings.

12. Lese Bücher über Fitness oder schaue interessante Filme bzw. Reportagen zu diesem Thema. Dein Unterbewusstsein wird dadurch positiv beeinflusst.

13. Setze Dich mindestens 1x am Tag mit Deinem Optimalzustand auseinander. Vor allem dann, wenn Du Dich zum Training motivieren willst. Wie genau ist es, wenn ich meine Ziele erreicht habe? Wie bin ich, denke ich, handel ich dann? Welche Vorteile bietet es mir? Warum ist das für mein Leben wichtig?

14. Suche Dir Herausforderungen, die Dich stolz auf deinen Erfolg machen: Trainiere mal bei strömendem Regen, melde Dich zu einem Volkslauf an oder schließe eine Wette mit einem Freund ab.

15. Setze Dir wöchentliche Trainingsziele und baue Dein Training als Verabredung mit Dir am Anfang der Woche in Deinen Terminplan ein.

16. Lerne Dein Lauftraining zu lieben – das ist die halbe Miete.

17. Trainiere so früh wie möglich, dann hast Du diesen Punkt des Tages schon erledigt.

18. Sei stolz auf Zwischenziele und Ergebnisse. Vergleiche in deiner Trainingsdiagnostik ab und zu das, was früher war mit dem, wo Du jetzt stehst. Was genau hat sich bereits deutlich verbessert? Genieße auch die kleinen Dinge und genehmige Dir kleine Belohnungen!

19. Denke an zukünftige Situationen, in denen es auf Deine Fitness oder Attraktivität ankommt. Wäre es nicht wunderbar, dort in „Bestform“ aufzulaufen?

20. Lass Ausreden wie „heute nicht, dafür morgen“ nicht gelten, das gehört zum Verhaltensmuster Deiner Vergangenheit. Denke nicht lange nach, sondern tu es einfach?

21. Du musst beim Training nicht immer in Bestform sein, auch eine kleine ruhige Einheit ist besser als keine.

23. Sei Vorbild für Dein Umfeld. Wenn sich andere an Dir orientieren, motiviert Dich das automatisch selbst.

24. Harte Trainingseinheiten machen besonders glücklich. Manchmal solltest Du Dich auch etwas quälen, dann ist das Glücksgefühl danach umso intensiver.

25. Dein Training lief nicht optimal? Macht nichts, frag Dich lieber, woran es lag und was beim nächsten Mal besser geht. Es gibt kein Versagen, nur Feedback.

26. Du hast länger ausgesetzt und Dir fehlt die Motivation dazu, wieder so weiterzumachen, wie bisher? Versuche 4 Trainingseinheiten so schnell wie möglich hintereinander zu absolvieren. Versprochen, danach ist die neue Gewohnheit wieder installiert.

27. Dann solltest Du nicht trainieren: bei starkem Kater, mit Schwächegefühl, extremer Müdigkeit, Schwindel, unter extremer Stressbelastung, unter starkem Druck, bei Flüssigkeitsmangel, bei extremer muskulärer Müdigkeit (z.B. nach einer intensiven Einheit).

28. Wenn Du nicht sicher bist, ob Du pausieren sollst oder nicht: Trainiere 15min lang, wenn Dein negatives Gefühl nicht im Geringsten verschwindet, ist PAUSE angesagt.

29. Lege Dir Deine Trainingssachen für den nächsten Tag immer sichtbar bereit, nehme die Sportsachen mit zur Arbeit oder ziehe Dich nach der Arbeit direkt um – das erinnert Dich an Dein Vorhaben.

30. Habe viel Spaß beim Training ☺

Einen sehr sportreichen Tag wünscht
Euer Motivator

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